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Mobile Stadtteilarbeit

Mit der mobilen Stadtteilarbeit wollen wir unterschiedlichen Folgen der Corona-Pandemie in Westend begegnen. Auf dem Markt, auf der Strasse, dem Fürstenplatz oder vor Haustüren möchten wir mit Nachbar:innen gemeinsam erkunden, was gebraucht wird und Hilfe zur Selbsthilfe geben.

Mit der mobilen Stadtteilarbeit wollen wir unterschiedlichen Folgen der Corona-Pandemie in Westend begegnen. Auf dem Markt, auf der Strasse, dem Fürstenplatz oder vor Haustüren möchten wir mit Nachbar:innen gemeinsam erkunden, was gebraucht wird und Hilfe zur Selbsthilfe geben.

Gemeinsam mit den Bewohner:innen soll der städtische Sozialraum als Ort der Teilhabe neu entdeckt und belebt werden, die nachbarschaftliche Gemeinschaft gefördert und vor allem der Einsamkeit vieler entgegengewirkt werden.

Dafür suchen wir Kooperationen mit Einrichtungen und Aktiven im Kiez, bei Fragen und in schwierigen Situationen bieten wir Kurzberatungen an und leiten bei weiterem Bedarf an spezialisierte Stellen weiter. Wir möchten hauptsächlich dazu anstiften, sich selbst einzubringen, damit wir in Westend auf gute Nachbarschaft bauen können.

“Mobile Stadtteilarbeit” ist von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert im Rahmen des React-EU Programms der EUROPÄISCHEN UNION. In 36 Stadtteilen von Berlin wird “Mobile Stadtteilarbeit” aktuell eingesetzt, um Corona-Folgen zu erfassen, gemeinschaftlich Lösungen zu suchen und Bewohner:innnen zu motivieren, mit aktiv zu werden.

Aktuelle Informationen zu Aktivitäten des Ulme35-Team Mobile Stadtteilarbeit immer hier auf der Website der Ulme35.